Sportkommunikation

Ein Markenzeichen für eine Legende

David Beckham war wahrscheinlich der erste europäische Kicker, der sich ein eigenes Markenzeichen gegönnt hat. Mit Werbung für Mode, Uhren, Autos, Getränken und natürlich nicht zu vergessen Unterhosen wurde er zum ersten großen Popstar des Fußballs, besonders neben dem Platz. Diesem Vorbild folgten inzwischen viele weitere Fußballer, Tennisspieler und Golfprofis. Aber ist das eigene Label automatisch nur ein Privileg für die Millionäre des Sports? Wir fanden: Jeder darf sich mit einem Zeichen schmücken. So auch die Fußballlegende Réne Klingbeil.

Markenzeichen entwickeln. Aus reinem Spaß an der Freude: Das persönliche Label für Klinge

Normalerweise entwickeln wir Logos, Label und Zeichen mit dem Ziel, visuelle Identität zu etablieren. Und im Bereich Sport und Merchandising gibt es von den Auftraggebern natürlich auch ein kommerzielles Interesse. Dieses Projekt hingegen entsprang einer gemeinsamen Idee vom Jenaer Fanshop und Viertakt – ein Ehrerbietung an einen besonderen Protagonisten beim Club: René Klingbeil. 

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René Klingbeil: Spieler, Trainer, Legende

Geboren in Berlin spielte René Klingbeil zunächst im Jugendbereich für den Marzahner SV und den FC Berlin und wechselte dann zum Hamburger SV. Sein Profidebüt gab er 2004 in einem Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund. Klingbeil spielte 51-mal in der Bundesliga, sechsmal im UI-Cup, fünfmal im UEFA-Pokal und zweimal in der UEFA Champions League. Dem Intermezzo beim norwegischen Verein Viking Stavanger 2007 folgte sein Wechsel in den Fußball-Osten zum FC Erzgebirge Aue. Nach sieben Jahren und 220 Spielen folgte er dem Ruf der Kernberge und wechselte zum FC Carl Zeiss Jena. Nach zwei Jahren in Jena gekrönt mit dem Aufstieg in die 3. Liga beendete er seine Spielerkarriere. 

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René Klingbeil: Kämpfer, Anführer, Aufstiegsheld und nun Trainer beim FC Carl Zeiss Jena

Das Label

In Europa sind es hauptsächlich Fußballer, die sich selbst mit einem Label schmücken und so ihre Vermarktung und natürlich ihr Merchandising vorantreiben. In Nordamerika hingegen vermarkten sich schon lange auch Basketballer, Eishockeyspieler und Footballer. Bekannt sind auch Labels für Golfspieler und natürlich Tennisstars. Kurzum: Labels für prominente und beliebte Sportler gibt es viele – in allen Stilistiken und Formen. Allen gleich ist eine grafisch markante und reduzierte Form, damit das Label überall platziert werden kann.

Beispiele für Sportler-Labels aus den Bereichen Fußball, Tennis und Golf.

Wir haben uns überlegt: Auch wenn unser Protagonist überhaupt keine Ambitionen hat, zur globalen Marke zu werden – das Zeichen sollte sich dennoch im Vergleich mit den internationalen Superhelden nicht verstecken müssen. Nach dem internen Design-Prozess konnten wir verschiedene Optionen zur Auswahl anbieten. Das Label mit den Initialen „RK“ und der Spielernummer 15 wurde für optimal befunden und umgesetzt.

Bis heute fungiert das Label wie geplant nur für den Eigengebrauch – Basecap, Hoodie und Shirt sind weder im Fanshop des FC Carl Zeiss Jena noch anderswo erhältlich. Gut möglich, dass diese Artikel Eingang in das offizielle Merchandising beim FCC finden werden. Für diesen Fall sind wir natürlich vorbereitet.

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